Testbericht zu Melitta Kaffee des Jahres 2017 (Gofeminin Testlabor)

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Durch das Gofeminin Testlabor kam ich in den Genuß, den Melitta Kaffee des Jahres 2017 kostenlos testen zu dürfen, vielen Dank!

Der Kaffee hat einen Stärkegrad von 4, insgesamt gibt es bei Melitta 5. Die Bohnen stammen aus Brasilien und sollen durch die Röstung an Haselnüsse erinnern. Die 500g Packung des bereits gemahlenen Kaffees kostet an die 5€. Als ganze Bohne oder Pads gibt es den Kaffee leider nicht.

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Bereits beim Öffnen der Packung steigt einem ein starker, aber sehr leckerer Kaffeeduft in die Nase. Die Farbe ist braun, wie Kaffee es nun mal ist, nichts außergewöhnliches hier. Der Geschmack ist einigermaßen kräftig, aber dabei nicht bitter. Also schon stark und kräftig, aber er bewahrt sich ein volles, mildes Aroma. Ich persönlich und auch meine Mittester (Arbeitskollegen und Partner) haben die „nussige Note“ nicht heraus geschmeckt. Der Kaffee hat fast allen sehr gut geschmeckt (eine Person mag kräftigen Kaffee nicht so gerne).

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Fazit: Der Melitta Kaffee des Jahre 2017 ist eine gelungene Mischung eines starken Kaffees, der dennoch einen milden Geschmack hat.

Testbericht Nr. 2 zum Projekt Oreo Donut (Bunte Trendlounge)

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Durch die Bunte Trend Lounge durfte ich die Oreo Donuts testen, hier hatte ich bereits das Projekt angekündigt.

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Ich habe zwei Packungen mit jeweils zwei Donuts erhalten, ein Donut wiegt dabei ca. 70g. Leider scheint es die Donuts zumindest in Deutschland noch nicht im Handel zu geben, in Österreich erhält man sie wohl bei Bila, in England bei Tesco. Da es aber meine Aufgabe ist, das Produkt bekannt zu machen, gehe ich davon aus, dass die Donuts auch bald ihren Weg in deutsche Supermärkte finden werden. Es wäre natürlich interessant, den Preis zu wissen.

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Wie bereits erwähnt, erhält eine Packung zwei Donuts, die Größe ist auch völlig in Ordnung. So kann man den Oreo Donut gut als Nachtisch oder als Nachmittagssnack gut genießen. Der Donut besteht aus dunklem Teig, der wohl an den dunklen Keks erinnern soll. Vom Geschmack her erinnert er an den Oreokeks. Er schmeckt eher wie Kakao, also Backkakao, nicht wie süße Schokolade. So ganz pur ist er zudem ziemlich trocken. Aber ok, man soll den Donut ja auch als Ganzes essen, dann fällt die Trockenheit nicht mehr aus, denn einerseits ist der Donut selbst mit einer Milchcreme gefüllt, andererseits hat er ja noch die Glasur. Wenn man nur Werbebilder sieht, geht man von einer großen Milchfüllung aus, auf meinen Bildern seht ihr dann die Realität 😉 Ich will gar nicht mosern, die Füllung reicht definitiv aus, aber der Unterschied ist amüsant. Die Creme ist geschmacklich wie die Creme in den Keksen, aber von der Konsistenz her längst nicht so fest. Sie gibt dem Produkt auch seine Mächtigkeit, daher, mehr von ihr oder ein größerer Donut dürfte es nicht unbedingt sein. Die Glasur ist ein klassischer Zuckerguss mit Vanillegeschmack, zudem ist der Donut mit Krümeln des klassischen Oreokeks‘ garniert. Man kann ihn gut mit den Fingern essen, da er insgesamt nicht so klebrig ist.

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Fazit: Mir und meinem Partner haben die Donuts sehr gut geschmeckt und wir freuen uns schon darauf, wenn es sie auch hier im Handel geben wird.

Testbericht zum Naturmeeresschwamm von Parsa Beauty (Pinkmelon.de)

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Dank dem Portal Pinkmelon.de durfte ich den Naturmeeresschwamm von Parsa Beauty kostenlos testen, vielen Dank!

Laut dem Hersteller handelt es sich dabei um ein nachwachsendes Naturprodukt. Von seiner Struktur her soll er sehr Seide ähneln und daher schön weich sein und so bestens geeignet sein für die Körperpflege. Der Schwamm soll porentief reinigen und indem man mit mehr Druck arbeiten, die Haut zudem massieren. Im Handel kostet er ca.12€. Der Schwamm soll nicht zu heißem Wasser ausgesetzt werden, da dieses seine Struktur zerstören kann, ausserdem soll man ihn nach der Anwendung auswaschen, aber nicht auswringen, sondern einfach an der Luft trocknen lassen.

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Verpackt ist das Produkt in einer transparenten Plastikverpackung, sodass man seine Beschaffenheit direkt sieht. Es ist ein relativ großer Schwamm, der sich im trockenen Zustand rauh anfühlt, also nicht seidig. Er ist gelblich. Kommt er mit Wasser in Berührung, saugt er sich ziemlich schnell voll, wird schwer, aber auch tatsächlich sehr zart. Seine Struktur fühlt sich nun wirklich seidig weich an. Er gleitet so schön über die Haut. Auch mit etwas mehr Druck merke ich persönlich keinen Massageeffekt. Allerdings konnte ich fesstellen, dass die Haut leicht rot wird, was dafür spricht, dass sie durchblutet wird. Jemand, der etwas berührungs-sensibler ist als ich, wird vermutlich eher einen Massageeffekt spüren, so sehe ich einfach nur die leicht gerötete Haut. Insgesamt gefällt mir die Anwendung sehr gut. Nach dem Ausspülen trocknet er sehr schnell. Die Qualität hat bislang noch nicht nachgelassen, ich teste den Schwamm ca. 2 Wochen.

Fazit: Ein tolles Produkt, welches seinen Preis durchaus wert ist.

Testbericht zu Sonnentor

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Die Firma Sonnentor habe ich durch das Bloggertreffen Thüringen kennen lernen und einen Tee sowie ein Gewürz testen dürfen.

Sonnentor gibt es schon seit den 80ern und war schon immer auf Bio-Produkte spezialisiert. Im Shop findet ihr eine sehr große Auswahl.

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Barfuß durch die Wiese – das ist der klangvolle Name des Tees, den ich testen durfte. Es handelt sich dabei um einen Kräutertee, u.a.beinhaltet er Zitronenmelisse, Bibernelle und Blaue Malve. Die getrockneten Kräuter sind sehr grob gemahlen, damit sich der Geschmack gut in einer Kanne verbreiten kann, der Tee ist in einem dreickigen Teebeutel verpackt. Ich habe den Tee ehrlich gesagt in einer normalen Tasse aufgegossen. Das Getränk färbt sich ein einen schönen Grünton und es duftet sehr lecker nach Kräutern. Der Geschmack ist minzig, dann aber auch eher mild, durch die weiteren Kräuter. Er schmeckt ebenfalls sehr leicht blumig. Die Zitronenmelisse habe ich persönlich gar nicht heraus geschmeckt. Insgesamt schmeckt mir der Tee sehr gut, mit einer Wiese verbinde ich ihn aber nicht….Eine Packung mit 12 Teebeuteln kostet 5,29€. Nicht so gut finde ich, dass die Teebeutel noch mal einzeln in Plastik verpackt sind.
Korrektur dank eines Kommentars und einer Email des Herstellers: „Unsere Aromaschutzhüllen bestehen aus einer Kombination von Papier und Kunststoff. (80 % Papier und 20 % Kunststoff). Ausgangsstoff für das Papier ist Zellstoff und Holzschliff. Beides wird aus Holz gewonnen und besteht im Wesentlichen aus Cellulose. In Österreich können die Aromaschutzhüllen im Papiermüll entsorgt werden. Der Kunststoffanteil ist notwendig um die wertvollen ätherischen Öle im Tee zu schützen. Je kleiner die Blätter und Früchte geschnitten werden, desto größer ist diese Flüchtigkeit und ätherische Öle gehen verloren. Leider haben wir bis dato noch keine Alternative gefunden, sind aber laufend in Kontakt mit unseren Lieferanten um komplett auf kompostierbares Material umzusteigen.“

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Des weiteren habe ich erhalten Chai Küsschen. Dabei handelt es sich um eine süße Gewürzmischung, welche aus Zimt, Kardamom, Piment, Ingwer und Zucker besteht. Laut dem Hersteller dient CHai Küsschen als Topping für Milchschaum oder Müsli bzw. für Desserts. Eine Packung mit 70g kostet 2,69€. Ich mag Chai und Gewürze in diese Richtung sehr gerne und mein Frühstück kann oft ein leckeres Topping gebrauchen. 1 TL ist dabei völlig ausreichend. Ich habe zunächst meinen Kaffee am Wochenende mit Chai Küsschen versüßt, das schmeckt mir persönlich gar nicht. Das liegt aber einfach daran, dass ich keinen gesüßten Kaffee mag. Auf meinem Pfannekuchen, im Müsli und auch heute im Couscous-Brei hat Chai Küsschen sehr gut geschmeckt und jedes Mal seinen Duft im Raum verteilt. Pur schmeckt es nicht, dafür sind die einzelnen Gewürze einfach zu stark für.

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Fazit: Ich werde bestimmt das Sortiment noch einmal durchstöbern und mir das ein oder andere besorgen. Beide Produkte würde ich nachkaufen.

Testbericht zur soothing Hand Cream aus der Most loved cosiness edition von P2 (Pinkmelon.de)

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Dank dem Testportal Pinkmelon.de durfte ich die soothing Hand Cream aus der Most loved cosiness LE von P2 kostenlos testen, vielen Dank dafür!

Der Hersteller P2 verspricht, dass die Haut der Hand durch Sheabutter und Glycerin gepflegt wird und so zart und geschmeidig bleibt. Ein Highlight der Hadncreme ist, dass sie Glitzerpartikel beinhaltet, wodurch die Hände nach dem Eincremen schön glänzen. Die LE Most leved cosiness ist noch bis Ende des Monats erhältlich, die Handcreme kostet ca. 3€ und beinhaltet 100ml.

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Die Tube der Creme ist transparent gehalten mit rosa Streifen und sehr schlecht lesbarer, grüner Schrift. Der plastik Klappdeckel ist an sich auch grün, changiert unter Licht aber grün-lila. Das Produkt lässt sich gut dosieren, von der Konsistenz her ist es schön cremig und lässt sich daher auch gut verteilen. Einen besonderen Duft habe ich nicht wahrgenommen. Die Creme zieht einigermaßen schnell ein. Die Haut fühlt sich nach der Anwendung schön weich und gepflegt an, das Gefühl hält gut eine Stunde an. Auch jetzt bei den kalten Temperaturen waren die Hände immer geschmeidig und sind nicht rau geworden. Insgesamt ist die Haut der Hände aber nicht weicher geworden. Und jaaaaa: Die Handcreme glitzert! Bereits bei dem Dosieren sieht man, dass die Creme zwar weiß, aber mit vielen kleinen goldenen Glitzerpartikeln durchzogen ist. Verteilt man die Creme auf den Händen, verteilt sich auch das Glitzer und bis zur nächsten Handwäsche auf der Haut haften. Aber keine Angst: Der Glitzereffekt ist nicht zu übertrieben, man muss schon genau hinschauen und ich konnte auch nicht feststellen, dass der Glitzer abfärbt.

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Fazit: Die Creme erfüllt ihren Sinn und Zweck, pflegt die Hände gut, das Einziehverhalten ist ok. Als nette Spielerei verleiht sie den Händen einen goldenen Glanz.

Testbericht zu Just Cosmetics Teil 2

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Im ersten Teil hatte ich euch bereits über den Lippenstift und den Augenbrauenstift berichtet, heute schreibe ich etwas über einen Nagellack und einen Primer.

Zum Testen erhalten habe ich den Colorazzi Nail Polish im Farbton 470 be elegant. Das besondere an diesem Nagellack ist laut dem Hersteller, dass er schnell trocknet und eine sehr hohe Deckkraft hat. Zudem soll er toll glänzen. Zum ersten mal habe ich einen Preis zu einem Just Cosmetics gefunden: 1,99€. Das ist mehr als fair, man erhält dafür 8ml.

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Die Verpackung ist sehr normal für einen Nagellack, der Pinsel ist auch durchschnittlich breit. Man erhält sehr viel Produkt, dass man den Pinsel erst etwas abstreichen muss, der Lack lässt sich ansonsten sehr gut auftragen. Der Farbton be elegant entspricht einem sehr dunklen Bordeaux-Rot. Der Nagellack ist relativ geruchslos, was mir sehr positiv auffällt. Zudem trocknet er tatsächlich, wie vom Hersteller versprochen, sehr schnell. Die Deckkraft ist hoch und die Farbe glänzt. Alle Versprechen werden demnach erfüllt. Auf der linken Hand habe ich zuerst einen Base Coat aufgetragen und erst anschließend den Lack von Just Cosmetics. Es macht defenitiv Sinn, da der Lack ohne Base oder Top Coat relativ schnell wieder absplittert.

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Des Weiteren habe ich erhalten den Expert pore filler & blur. Dabei handelt es sich um einen Primer, welcher Hautunreinheiten und Fältchen kaschieren soll. Der Teint soll laut dem Hersteller makellos scheinen. Besonders gut gefallen hat mir das Versprechen, dass Poren minimiert werden, da meine doch eher groß sind. Einen Preis habe ich wieder nicht gefunden.

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Dosiert wird das Produkt durch einen Pumpkopf. Der Primer ist ein transparentes Gel, welches sich beim Verteilen sehr samtig anfühlt, also eher eine trockene, gelige Konsistenz. Sofort beim Auftragen sieht man, dass der Haut ihr Glanz genommen wird, sprich die Gesichtshaut sieht schön matt aus. Leider werden ansonsten weder die Poren, noch die Falten minimiert, im Endergebnis finde ich auch nicht, dass der Teint „makellos“ aussieht!

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Immerhin sieht man den Unterschied auch, nachdem das Makeup aufgetragen wurde, mit dem Primer ist die Gesichtshaut immer noch mattiert, ohne glänzt sie doch noch.

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Mit Makeup

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Ohne Makeup

Fazit: Der Nagellack gefällt mir echt gut, schade, dass man ihn nicht mal eben einfach so beziehen kann. Der Primer fällt bei mir durch, da er lediglich mattiert, die anderen Versprechen werden in meinen Augen ganz und gar nicht erfüllt.

 

 

Testbericht Nr. 1 zum Projekt Oreo Donut (Bunte-Trendlounge)

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Ich gehöre zu den 100 ausgewählten Tester, welche mit der Bunte-Trendlounge die neuen Oreo Donuts kostenlos testen dürfen, dafür bedanke ich mich ganz herzlich!

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Heute ist mein Paket angekommen, es besteht aus zwei Zweierpackungen. Insgesamt habe ich also vier Donuts erhalten. Sie machen einen guten Eindruck, haben eine schöne Größe und sind sogar mit der Milchcreme gefüllt. Ich freue mich schon sehr aufs Wochenende und auf den Test.

Testbericht zu Just Cosmetics Teil 1

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Dank dem Bloggertreffen Thüringen durfte ich insgesamt vier Produkte aus dem Sortiment von Just Cosmetics kostenlos testen, vielen Dank! Zwei davon möchte ich euch heute vorstellen: Den pearl&Color Lip chubby und den eyebrow duo styling pen.

Ich habe den Farbton 030 look-see des Lippenstift erhalten, er ist relativ pink. Der Hersteller verspricht, dass er durch seine schimmernden Farbreflexe die Lippen voluminöser erscheinen lässt. Durch seine Form soll er einfach in der Anwendung sein. Einen Preis habe ich nicht gefunden, kaufen kann man die Produkte laut der Händlersuche auf der Homepage nur in Hamburg. Das ist für mich persönlich der erste Minuspunkt an der Marke, ich wohne nicht in Hamburg. Und auch nicht in den wenigen anderen Städten, wo man die Produkte erwerben kann.  Also „just get it“ ist nicht so ganz richtig.

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Von der Form her ist der Lippenstift sehr lang designt, aber nicht dünner als ein klassischer Lippenstift. Er ist an der Spitze angeschrägt, dass er tatsächlich sehr leicht in der Anwendung ist und sich eben sehr leicht auftragen lässt. Wie erwähnt ist die Farbe pink und der Lippenstift schimmert in verschiedenen Farben. Von der Konsistenz her ist der Lip Chubby sehr  cremig, wordurch das Produkt ergiebig ist.

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An dem Farbton gefällt mir sehr gut, dass er eher unauffällig ist, daher kann er gut im Alltag getragen werden. Voluminöser erscheinen die Lippen nur in der Nahansicht, ansonsten leider nicht. Leider färbt er auch sehr stark ab, musste meine Kaffeetasse stark schrubben.

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Der Eyebrow duo styling pen hat, wie der Name es schon vermuten lässt, zwei Produkte in einem: An der einen Seite des Stiftes befindet sich die Farbe, an der anderen Seite ein Wachsstift zum Fixieren. Das Produkt scheint es nur in dem einen, braunen Farbton zu geben, da habe ich ja Glück gehabt, dass meine Brauenfarbe damit getroffen wurde. Wie der Ton bei schwarzen Brauen ausschaut, kann ich mir schlecht vorstellen.

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Mit der Farbseite sollen die Augenbrauen optisch aufgefüllt und akzentuiert werden. Da die Konsistenz des Stiftes relativ cremig ist, reicht eine kleine Menge der Farbe aus. Bei der Wachsseite muss man schon mehr Produkt verwenden und mit mehr Kraft arbeiten, aber das Wachs ist transparent, daher ist das nicht schlimm. Die Farbe passt gut zu meinen Brauen und sie lassen sich gut in Form bringen. Durch das Fixieren bleiben die Brauen den ganzen Tag in Form und verschmieren auch nicht, wenn man mal dran kommt.

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Fazit: Der Lippenstift an sich gefällt mir von der Farbe und Anwendung her gut, dass er so dermaßen abfärbt, macht ihn wieder weniger attraktiv. Da ich ihn ohnehin nicht nachkaufen kann, hat sich das dann aber auch erledigt. Der Eyebrow duo styling pen gefällt mir vom Ergebnis und der Anwendung her sehr gut, hier finde ich es schade, dass ich ihn wohl eher nicht nachkaufen kann.

 

Testbericht zur Kraut-Mühle von Wivingo (Shopping Tests.com)

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Über das Portal Shopping Tests durfte ich die Kraut-Mühle von Wivingo zu günstigen Konditionen testen, vielen Dank!

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Über Amazon kostet die 20€ aktuell ist sie auf 13€ reduziert. Es handelt sich um eine kleine Mühle, mit der man Kräuter oder Tabak malen kann. Der Deckel wird durch einen starken Magneten am Rest der Mühle festgehalten, soweit funktioniert das auch sehr gut. Die Mühle ist an sich so kompakt, dass man sie auch unterwegs benutzen kann, will man es noch kompakter, kann das Sieb in der Mitte zu Hause gelassen werden. Zunächst habe ich mich gefragt, warum man so ein Ding unterwegs braucht, aber die Rezensionen auf Amazon haben mich dann aufgeklärt (Raucht man etwas anderes als Tabak, kann man dieses entsprechende Produkt wohl wunderbar mit dieser Mühle zerkleinern – Selbst getestet habe ich das aber nicht).

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Da ich nicht rauche, habe ich lediglich Kräuter in der Mühle zerkleinert. Die Verarbeitung wirkt sehr hochwertig, die Mühle ist für die Größe relativ schwer. Oben befinden sich die Mahlzähne,  in der Mitte das Sieb und unten eine Auffangschale mit einem kleinen Spachtel.

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Ich habe getrockneten Basilikum zerkleinert, was sehr gut geklappt hat. Da die Mahlzähne aber doch relativ weit auseinander stehen, sie die Stücke eher groß geraten, etwas größer als wenn man getrockneten Basilikum oder Oregano als Gewürz kauft. Also Pulver kann man mit der Mühle nicht herstellen. Zum Zerkleinern dreht man den Deckel etwas und mit Leichtigkeit ohne großen Aufwand wird das Produkt gemahlen.

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Fazit: Ein nettes Gadget.

Testbericht zu Birkengold

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Ein weiteres Unternehmen, welches ich durch das Bloggertreffen Thüringen kennen lernen durfte ist das Unternehmen Birkengold. Zum Testen wurden drei Sorten Birkensaft gesponsert, das Sortiment ist aber um einiges größer.

Grob gesagt verarbeitet Birkengold Produkte indem es sie mit Xylit aus Birkenrinde süßt. Xylith ist eine Zuckeralternative, welche durch viele positive Eigenschaften immer bekannter wird, aber auch ihren Preis hat. Zum einen soll Xylit im Gegensatz zu normalen Zucker gut für die Zähne sein, zum anderen wirkt es nicht auf den Blutzuckerspiegel. Da Xylit auch weniger Kalorien als herkömmlicher Zucker hat, ist das Produkt auch interessant für Menschen, die abnehmen möchten. Wenn ihr euch einen Überblick über die Produkte verschaffen wollt, schaut am besten einfach im Shop von Birkengold vorbei.

Ich durfte drei Sorten des Birkensaftes testen, nämlich Original, Apfel und Traube. Jede Falsche hatte eine Größe von 250ml, es handelte sich dabei um Glasflaschen mit Schraubverschluss. Der Saft wird im Frühling von den Birken geerntet. Auf der Homepage heißt es, dass die Birken über den Winter Mineralstoffe und Vitamine in der Wurzel speichern, im Frühling werden diese den Stamm hinauf transportiert, damit die Birke Energie zum Wachsen erhält. Genau von diesem Saft wird etwas abgezapft und das ist dann der Birkensaft. Eine Flasche kostet je 2,49€

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Zunächst habe ich den Birkensaft mit Apfel probiert. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen, da er irgendwie bitter-süß schmeckt. So, als wenn man Kaffee süßt, ich persönlich mag das einfach nicht. Wer damit kein Problem hat, den dürfte das Getränk aber gut schmecken. Der Apfelsaft kam meines Empfinden nach zu wenig heraus.

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Danach widmete ich mit den Birkensaft mit Traube. Diese Sorte fand ich sehr lecker, der Traubensaft kam sehr gut zur Geltung. Es war einfach lecker und hat wirklich wie Traube geschmeckt, nicht zu künstlich.

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Zum Schluss probierte ich dann den Birkensaft Original. Auch diese Sorte spricht mich nicht an, es schmeckt wie Zuckerwasser. Man könnte auch sagen, wie Sprite ohne Kohlensäure. Mag ich persönlich einfach nicht, aber kann mir gut vorstellen, dass der Allgemeinheit das Getränk schmecken wird.

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Meinem Partner hat nur Apfel nicht geschmeckt, die anderen beiden Sorten mochte er sehr gerne.

Fazit: Der Birkensaft hat mich persönlich nicht überzeugt, was aber einfach nur an meinem persönlichen Geschmacksempfinden liegt. Dies liegt auch nicht an dem Zuckerersatz, mit normalen Zucker wäre es nicht anderes gewesen. Ansonsten probiere ich gerne mal andere Produkte aus dem Sortiment.