Testbericht zur Zahnpasta von Zendium

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Mit einigen anderen Testern durfte ich die Zahnpasta von Zendium kostenlos testen, vielen Dank dafür!

Im Skandinavischen Raum ist sie nach Angaben des Herstellers schon länger bekannt, seit einiger Zeit ist die Zahnpasta von Zendium nun auch in Deutschland erhältlich. Die Preisspanne liegt zwischen 3,50€ – 5€. Die weiße Tube mit einem großen, standfesten Deckel, wird in einem Pappkarton verkauft. Der Deckel lässt sich abdrehen, ansonsten wird die Creme dosiert wie normale Zahnpasta.

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Was nun soll das besondere an der Zahnpasta von Zendium sein? Laut dem Hersteller soll sie die Abwehrkräfte des Mundes schützen, indem sie körpereigene Enzyme und Proteine beinhaltet. Woher diese kommen, habe ich nicht in Erfahrung bringen können. Zudem soll die Zahnpasta weniger schäumen, wodurch das Putzen an sich angenehmer ist und daher ist sie nicht so pfefferminzig scharf, wie man es von anderen Zahncremes kennt.

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Vom Aussehen, Geruch und Geschmack her wirkt die Zendium Zahncreme erstmal wie jedes, normale vergleichbare Produkt. Es ist eine weiße, feste Creme, die pfefferminzig schmeckt und damit für eine schöne Frische im Mund sorgt. Dass sie jetzt weniger Schaum herstellt, haben weder ich noch mein Partner feststellen können. Inwiefern nun Enzyme und Proteine meine Abwehrkräfte stärken, auch dazu kann ich leider keine Aussage treffen. Ich bin in den letzten drei Wochen zwar nicht krank geworden, aber ich denke nicht, dass ich dies der Zahnpasta zu verdanken habe😉 Tatsächlich stimmt es aber, dass der scharfe, pfefferminzige Geschmack nicht sonderlich lange anhält. Man kann tatsächlich sofort nach dem Zähneputzen wieder etwas essen oder trinken, ohne dass der Geschmack verzerrt schmeckt. Ich persönlich finde das gar nicht gut, da ich Zähneputzen gerne mal anwende, um Abends nix mehr zu Naschen.😉

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Fazit: Es spricht nicht gegen die Zahncreme, aber ehrlich gesagt auch nichts dafür, diesen Preis zu bezahlen.

Testbericht zum Dead Sea Crystal Osmoter 6X Facial Serum von Ahava (Parfümerie Pieper)

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Für die Stadtparfümerie Pieper durfte ich das Dead Sea Crystal Osmoter 6X Facial Serum von Ahava kostenlos testen, vielen Dank dafür!

Es handelt sich hierbei um ein Pflanzenölbasiertes Serum, welches sich, laut dem Hersteller Ahava, schnell mit den Hautschichten verbindet und so Falten vorbeugt, beziehungsweise sogar bereits vorhandene Falten mildern soll. Die Haut soll mit Feuchtigkeit versorgt werden, dadurch wird ihr mehr Elastizität verliehen und sie strahlt. Osmoter ist eine spezielle MIschung aus MInderalstoffen wie Magnesium aus dem Toten Meer und Inhaltsstoff aller Ahava-Produkte. Durch eine spezielle Technologie können diese Mineralien durch das Öl ihre Pflegewirkung entfalten. Die Produkte sind zudem Vegan, damit Tierversuchsfrei und kommen ohne Parabene oder Mineralöl aus. Das Serum kostet 70€

Bei solch einem stolzen Preis war ich entsprechend gespannt auf die Wirkung. Das Serum wird in einem branen, transparanten Glasflakon geliefert, das Produkt wird anhand einer Pipette dosiert. Es genügt bereits, wenn man drei-vier Tropfen täglich abends und morgens nach der Reinigung auf das Gesicht aufträgt, danach kann man seine normale Pflege anwenden.

Das Öl ist gold und duftet wie normales Öl, allerdings auch nicht sonderlich stark. Die Konsistenz ist auch wie die, von einem Öl. Die empfohlene Menge von drei-vier Tropfen reicht tatsächlich, da das Serum sehr ergiebig ist. Das Gesicht fühlt sich nach der Anwendung gepflegt und mit Feuchtigkeit versorgt an, zudem wirkt die Haut tatsächlich elastischer und irgendwie gekräftigt. Natürlich glänzt die Haut durch das Öl, aber man kann prima Make-Up auftragen und dann ist der Glanz auch verschwunden. Zur Faltenreduktion kann ich leider keine Aussage treffen, da ich einfach noch keine großartigen Falten habe.

Fazit: Insgesamt eine gute Pflege, da die Haut sichtbar gestärkt ist und strahlt. Der Preis ist natürlich etwas happig.

Testbericht zur Gewürzmischung Everything von Flavking (Shopping Tests.com)

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Dank dem Portal Shopping Tests.com habe ich die Gewürzmischung „Everything“ von Flavking zu günstigen Konditionen testen dürfen, vielen Dank dafür!

Flavking vertreibt Gewürzmischungen, die rein mit natürlichen Zutaten auskommen, also keine Zusatzstoffe wie Zucker oder Sodium. Eine Mischung mit 122g kostet ca. 10€ und kann über Amazon bezogen werden. Die Mischung ist ein einem durchsichtigen Plastikstreuer mit schwarzem Deckel verpackt, der Deckel hat zwei Öffnungen: Riesellöcher und ein großes Loch. Haltbar ist das Gewürz noch zwei Jahre.

Die Gewürzmischung „Everything“ ist herzhaft-scharf. Die Zutaten sind Granulierte Zwiebeln, gemahlene Paprika edelsüß, feines Meersalz, gemahlener Kreuzkümmel / Kumin, gemahlener schwarzer Pfeffer, gemahlene Korianderkörner, gerebelte Petersilie, gemahlene Chilli und gerebelter Basilikum. Es riecht intensiv nach Kümmel, schmeckt aber sehr scharf. Beim Geschmack ist definitiv das Chilli dominant. Auch das Salz schmeckt man gut heraus und den Kümmel.

Ich habe eine Gemüsesuppe mit der Gewürzmischung verfeinert. Die Gewürze passen sehr gut und runden das Gericht ab. Ich kann mir die Mischung insgesamt bei vielen Fleischgerichten und natürlich insbesondere für Chilli sehr gut vorstellen.

Fazit: Eine tolles Allround Produkt.

Testbericht zu Fairy (Trnd)

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Zum wiederholten  Male hat Trnd ein Projekt dem dem Spülmittel Fairy aus dem Hause P&G gestartet und dieses Mal war ich dabei. An sich bin ich nicht der Mit-der-Hand-Spül-Typ, schon als Studentin habe ich mir eine Spülmaschine zusammen gespart. Aber da es ja doch Geschirr gibt, welches nicht spülmaschinenfest ist, habe ich natürlich auch immer Spülmittel zuhause, bislang aber einfach immer irgendeines. Hauptsache, es riecht lecker ^^

Was ist nun das besondere an Fairy? Es handelt sich um ein Spülmittelkonzentrat. Seit August 2016 gibt das Konzentrat in der 500ml Flasche, der Preis liegt hier bei 1,99€. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Duftrichtungen: Normal, Limette, Granatapfel, Apfel, Mandarine & Ingwerblüte und Zitrone.  Auf 5l Wasser werden gerade mal 3ml Wasser. Für Menschen wie mich, die nicht einschätzen können, was genau 3ml Spülmittelkonzentrat sind, waren Schwämme mit einem Dosierloch im Testpaket enthalten😀 Sonst soll Fairy mit einer hohen Fettlösekraft überzeugen und der Schaum des Spülmittels soll lange anhalten.

Um dies alles auszutesten habe ich sowohl gestern als auch heute unser Frühstücksgeschirr (zwei Personen Haushalt) per Hand gespült (was meinen Freund dazu bewegt hat, ein sehr erstauntes Gesicht aufzusetzen und in einem Hast-du-sie-nicht-mehr-alle-Ton zu fragen, warum ich denn per Hand spülen würde). Aktuell habe ich ein Spülmittelkonzentrat aus dem Hause real, dies habe ich dann gestern benutzt. Laut dem Anwendungshinweis werden sogar nur 2ml auf 5l Wasser benötigt, was ja weniger ist, als von dem Fairy Konzentrat. Das Geschirr wurde erwartungsgemäß sauber, der Schaum war jedoch wirklich schnell verschwunden. Hier ein Vorher-Nachher-Bild:

Heute war dann Spülen mit Fairy angesagt. Ich habe also den Schwamm als Dosierhilfe genommen. Auch heute wurde das Geschirr sauber, der Schaum blieb bis zum Ende. Das hat mich dann doch tatsächlich beeindruckt. Hier die Bilder:

Fazit: Das Geschirr wurde mit beiden Spülmittelkonzentraten sauber, ich habe auch keinen Unterschied hinsichtlich des Aufwandes feststellen können. Also ich musste bei keinem mehr schrubben. Das Fairy Konzentrat scheint tatsächlich langlebiger zu sein, immerhin hat der Schaum sehr viel länger gehalten. Würde ich keine Spülmaschine besitzen, würde ich wohl in Zukunft auf Fairy zurückgreifen. Da ich aber sehr selten per Hand spüle und dann auch unter fließend Wasser, lohnt sich das für mich nicht.

Testbericht zur Schaum-Pflegelotion Wachgeküsst von Kneipp (Rossmann Produkttester)

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Durch den Rossmann Produkttester durfte ich die Schaum-Pflegelotion Wachgeküsst von Kneipp kostenlos testen.

Das besondere an der Schaum-Pflegelotion ist, dass sie wie Mousse, oder besser gesagt, wie Schaumfester ist. Auch der Behälter ist eine Metalldose, die unter Druck steht. Vor der Anwendung muss man die Dose kurz schütteln und dann den Pump-Kopf bedienen. Die Serie „Wachgeküsst“ pflegt mit Orangenblüte und Jojobaöl. Dementsprechend ist das Design der Dose in Orange gehalten. Die Schaum-Pflegelotion kostet knapp 7€ Der Hersteller Kneipp verspricht, dass die Lotion die Haut pflegt, sehr ergiebig ist und schnell einzieht.

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Vor der Anwendung habe ich die Dose also kurz geschüttelt. Meines Erachtens ist das auch wirklich nötig, da die Mousse sonst sehr flüßig ist. Eben wie Schaumfestiger, der nicht durchgeschüttelt wurde. Richtig geschüttelt halt die Lotion eine schaumige-luftige Konsistenz und ist eher steif, wie Eischnee. Im Gegensatz zu Schaumfester klebt die Lotion nicht so. Der Schaum ist sehr ergiebig, mit einer ca. walnussgroßen Menge kann ich einen kompletten Arm einreiben. Innerhalb von kurzer Zeit ist die Pflegelotion eingezogen, insbesondere bei diesen furchtbaren Wetter, eine Woche lang über 30 Grad, ist das wirlich ein riesen Vorteil! Es bleiben keine Rückstände übrig. Der Schaum duftet sehr leicht nach Orange, der Duft ist jedoch verzogen, sobald die Lotion eingezogen ist, also schnell. Mein Haut fühlt sich den ganzen Tag über gut und gepflegt an. Die einzigen Bedenken habe ich beim Punkt Nachhaltigkeit. Ich bin großer Fan davon, meine Flaschen und Tuben aufzuschneiden, um auch den letzten Rest des Produktes zu verbrauchen. Das wird hier nicht möglich sein.

Fazit: Der Hersteller hat bezüglich der Pflege, der Ergiebigkeit und des schnellen Einziehens nicht zu wenig versprochen. Eine tolle Innovation, die ich mir bestimmt nochmal holen werde.

Testbericht zum Nagellack 03 Real red von Alterra Naturkosmetik (Rossmann Produkttester)

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Beim Rossmann Produkttester gab es vor einigen Wochen einen Coupon für Nagellack von Alterra zu gewinnen und ich hatte Glück. Man hatte die Auswahl zwischen Rosa, Braun und Rot, da mich die ersten beiden Farben nicht ansprachen, entschied ich mich für die Farbe 03 Real red.

Der Lack ist bei Rossmann erhältlich und kostet 3,50€. Er ist in einem ganz normalen Falkon erhätlich. Das besondere an dem Nagellack ist, dass er ein sog. 5-free-Nagellack ist, sprich er enthält keine Phthalate, kein Toloul, kein Formaldehym kein Campher und kein Kolophonium.

Für die Anwendung wird empfohlen, den Lack zunächst dünn aufzutragen, ihn kurz antrocknen zu lassen und anschließend eine weitere Schicht aufzutragen. So soll die Deckkraft erhöht werden.

Der Lack wirkt etwas dickflüssiger, als ich es von Nagellack gewohnt bin. Das ist für mich jedoch ein sehr positiver Aspekt, da er sich so leichter auftragen lässt. Dafür, dass so wenig Chemie im Lack enthalten ist, riecht er doch ziemlich streng. Die erste Schicht war sehr schnell angetrocknet, dass ich rasch die zweite Schicht drüber lackieren konnte. Bis der Nagellack komplett durchgetrocknet war, so dass die Hände wieder einsatzbereit waren, dauert es ca. 30 Min. Das Ergebnis gefällt mir sehr gut: Der Nagellack hat eine gute Deckkraft und ist hochglänzend, fast spiegelnd.

Leider hielt der Nagellack nicht sonderlich lange, bereits am nächsten Tag begann er abzusplittern und nach zwei Tagen habe ich ihn dann ganz entfernt, da es nicht mehr schön aussah.

Fazit: Für einen Abend ein sehr schöner Lack!

 

Testbericht zum Badeanzug Aqua von Merry Style (Shopping Test.com)

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Über die Plattform Shopping Test.com habe ich den Badeanzug „Aqua“ von Merry Style zu einem günstigen Preis testen dürfen, vielen Dank!

Erhältlich ist das gute Stück auf Amazon, normalerweise für fast 70€, aktuell ist er auf 40€ reduziert. Der Badeanzug ist in 12 verschiedenen Farbkombis erhältlich, wobei der unsere Teil immer einfarbig ist und das Bustier immer gestreift. Ich habe mich für dieses Modell entschieden:

Der Badeanzug ist im Rücken ziemlich weit ausgeschnitten, bis zum mittleren Rücken und vorne gepolstert. Er soll zudem einen UV-Schutz bieten und durch sein Design optisch strecken. Das Glitzerelement vorne ist abnehmbar, auch die Brustpolster lassen sich herausnehmen.

Ich habe mich sehr gefreut, dass der Badeanzug perfekt passte. Die Polsterung an der Brust habe ich sofort herausgenommen, da sie zu klein war. Sollte sie die passende Größe haben, kann ich mir gut vorstellen, dass sie die Brüste schön formen, aber so hat es halt einfach nicht gepasst. Ansonsten bin ich mit dem Rückenausschnitt sehr gut klar gekommen, ich finde ihn vorne sehr weit ausgeschnitten. Er gewährt schon tiefe Einblicke. Beim Schwimmen wird aber alles da gehalten, wo es hingehört und es fühlt sich gut an.

Das Aussehen ist natürlich top! Ich mag dieses Design sehr gerne und der Badeanzug wurde hochwertig verarbeitet. Nirgendwo hing eine lose Naht heraus und ich kann auch sonst nichts erkennen, was man bemängeln könnte.

Fazit: Eine klare Empfehlung, wenn man auf solch ein Design steht!

 

Testbericht zum IPL Lumea Essential von Philips (Konsumgöttinnen.de)

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Dank dem Portal Konsumgöttinnen.de durfte ich den IPL Lumea Essential von Philips kostenlos testen, vielen Dank dafür!

IPL steht dabei für Intense pulsed Light. Es handelt sich dabei um ein Gerät, welches mittels Lichtimpulsen, Lasern, Körperbehaarung entfernen soll. Lumea gibt es in drei Ausführungen, Essential ist die Basisausführung und daher mit kanpp 270€ das günstigste Gerät. Dafür hat es nur einen Aufsatz, ist ziemlich klein und ist kabelgebunden. Ob das nun Nachteile sind, sei mal dahin gestellt.

Geliefert wurde das Produkt mit einem praktischen Kulturbeutel, um es sicher aufzubewahren. Zudem hat es eine ziemlich dicke Gebrauchsanweisung, deren ersten 20 Seiten daraus bestehen, Warnungen auszusprechen, wann man das Produkt nicht nutzen darf. Das wirkte ehrlich gesagt erstmal sehr abschreckend, aber ich fand es auch ehrlich. So darf das Gerät z.B. nicht angewendet werden, wenn man zu dunkle Haut oder zu helles Haar hat. Laut dem Hersteller hat das Gerät eine Art Schutzfunktion, dass es sich ausschaltet, wenn der Hautton zu dunkel ist. Testen konnte ich diese Funktionalität nicht, da ich helle Haut habe.

Was genau verspricht der Hersteller?  Der Lumea Haarentferner soll einfach ausgedrückt, durch einen Lichtimpuls die Haare dazu bringen, mit der Zeit auszufallen. In der ersten Zeit (4 mal) wird es alle zwei Wochen angewendet, danach muss es nur noch alle vier-acht Wochen benutzt werden. So lange sollen die behandelten Stellen frei von Körperbehaarung sein.  Das ständige Rasieren soll dadurch wegfallen.

 

Die Anwendung soll einfach sein: Zunächst müssen die Haare durch eine Rasur, Wachsen oder Epilieren  entfernt werden. Dann wird das Gerät im 90 Grad Winkel auf die Haut aufgesetzt und durch einen Hautscan erkennt der Lumea automatisch, mit welcher Intensität er arbeiten soll. Es gibt fünf Stufen. Sobald er sich eingestellt hat, blinken die fünf grünen Lichter auf. Man kann die Stufen aber auch manuell einstellen. Dann löst man durch das Drücken der großen Taste den Lichtimpuls aus. Man kann entweder den Lumea aufsetzen, blitzen und an der nächsten Stelle neu aufsetzen und wieder blitzen, oder man hält die große Taste gedrückt und gleitet über die Haut, wobei man jeweils den Blitz abwartet, bis man weitergleitet. Das Licht über dem Schriftzug „Ready“ leuchtet grün auf, wenn der Lumea den richtigen Hautkontakt hat und auch nur dann wird der Lichtimpuls ausgeführt.

Ich war entsprechend gespannt. Die erste Anwendung klappte relativ gut, nur manchmal hatte der Lumea „Ausfallerscheinungen“, bzw, der Hautkontakt war nicht richtig hergestellt. Ich habe dies auf die mangelnde Übung geschoben. Bei der zweiten Anwendung klappte es schon sehr viel besser. Ich habe extra nur das rechte Bein behandelt, um den Fortschritt besser erkennen zu können, nach den zwei Anwendungen habe ich noch nichts gesehen oder gespürt. Bei der dritten Anwendung klappte es dann auf einmal viel schlechter und auch die vierte brauchte einen zweiten Anlauf. Der Lumea wollte einfach keinen Impuls mehr aussenden. Egal, wie viel oder wenig Druck ich ausübte, in welchem Winkel ich den Lumea ansetzte, es klappte einfach nicht. Ich musste den Lumea ausschalten, abkühlen lassen und konnte erst später weiter machen. Dabei war es sehr mühselig. Ich habe leider keine Erklärung, woran das liegt und ich fand es sehr anstrengend. Zudem sind die Ergebnisse minimal. Ich spüre nichts, nur auf Bildern sehe ich, dass auf dem rechten Bein weniger Stoppeln nachwachsen. Für den Preis habe ich ehrlich gesagt erwartet, dass die Anwendung einfacher ist. Bei den ersten beiden Malen war es ja auch ok, aber nun wird schwieriger.

Links: das unbehandelte Bein, rechts das behandelte.

 

Fazit: Durch die anstrengende Anwendung und dem geringen Ergebnis ist es leider keine Empfehlung.

 

Testbericht zur Mineral Maske von Vichy (Pinkmelon.de)

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Dank Pinkmelon.de durfte ich die Mineral Maske von Vichy kostenlos testen, vielen Dank! Die Mineralmaske, bestehend aus zwei Sorten weißer Tonerde, soll die Poren verfeinern und die Haut tiefenreinigen. Die Maske kann angewendet werden bei MIsch- und fettiger Haut und eben, wenn man vergrößerte Poren hat. Ich persönlich habe Mischhaut und große Poren, daher kam mir der Test natürlich sehr gelegen.

Die Maske wird in einem grauen Tigel mit spiegelnden Deckel verkauft, umhüllt von einem Pappkarton. Der Preis liegt zwischen 15-20€, dafür erhält man 75ml. Die Konsistenz ist sehr matschig, die Maske fühlt sich angenehm kühl an. Sie durftet würzig-herb.

Die Anwendung ist sehr einfach: Ein- bis zweimal wöchentlich auf das Gesicht auftragen und 3-5 Minuten einwirken lassen, dann abwaschen. Die Augenpartie wird ausgespart. Die Maske lässt sich gut verteilen und fühlt sich trotz der matschigen Konsistenz auch weich an. Sie trocknet schnell an, fühlt sich zu keinem Zeitpunkt unangenehm auf dem Gesicht an. Die Masse lässt sich schnell und einfach wieder abwaschen.

Die Haut sieht sofort nach der Anwendung etwas geklärter, frischer aus. Ansonsten habe ich leider keine Wirkung feststellen können. Zu meinem Pflegeritual gehört es, einmal wöchentlich eine Maske aufzutragen und da dies laut dem Hersteller optional ist, bin ich auch mit dieser Maske so verfahren. Meine Poren sind nicht kleiner geworden und insgesamt matter ist meine Haut auch nicht. Die Unreinheiten sind unverändert.

Fazit: Für den Preis erwarte ich mehr Leistung, daher kann ich persönlich das Produkt nicht weiterempfehlen.

Testbericht zu der Professional-Pinsel Serie von For your Beauty

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Von Rossman habe ich ein Päckchen mit 5 Pinseln der Professional-Pinsel Serie von For your Beauty zum Testen kostenlos erhalten, vielen Dank dafür! Insgesamt hat die Serie 12 Pinsel im Angebot, ich kann euch eine kleine Auswahl vorstellen. Seit Ende August sind die Pinsel im neuen Design, nämlich mit Bambusgriff und Hälsen aus Rose Gold , bei Rossmann erhältlich. Alle liegen gut in der Hand und sind vegan. Das Holz fühlt sich weich und glatt an, glänzend ist es nicht. Nun zu den Pinseln:

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2-Stufen-Pinsel:

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Er kostet 4,99€ und wird benutzt, um Puder oder Foundation aufzutragen. Die Borsten sind in zwei Stufen gegliedert. Ich habe Foundation mit dem Pinsel aufgetragen. Sie ließ sich sehr gut verteilen, ohne zu schmieren. Da der Pinsel relativ groß ist, kommt man jedoch schlecht in Ecken, wie unter den Augen. Der Pinsel soll sich weich anfühlen, ich finde jedoch, dass er sich eher fest anfühlt, was mir persönlich sehr viel besser gefällt. Die Borsten bleiben bei der Anwendung zusammen, was ich zum Auftragen von Foundation besser finde.

Augen-Styling Pinsel:

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Der Augen-Styling-Pinsel kostet 3,99€. Er hat Köpfe an beiden Enden, eine größere, weiche und eine kleine, die sich kompakter anfühlt. Laut dem Hersteller soll man mit der größeren Fläche die Basis Farbe auftragen, mit der kleineren Seite soll die die Farbe schattiert werden. Ich persönlich fand es sehr viel komfortabler, mit der kleinen Seite die Farbe auf das bewegliche Lid aufzutragen und mit der großen Seite die Farben zu verblenden. Die große Seite fühlt sich sehr weich an. Die Farbe wird gut aufgenommen und lässt sich gut verteilen. Einen Unterschied zu meinem normalen Lidschatten Applikator kann ich aber nicht feststellen.

Blender Pinsel:

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Der Blender Pinsel kostet 3,49€ und hat lange, dichte Haare.  Der weiche Pinsel verblendet die Farbe wunderbar, so dass weiche Übergänge entstehen. Es entstehen keine harten Contouren und insbesondere Highlighter wirken sehr sanft. Mit einem Applikator aufgetragen wirkt der Highlighter oft zu stark, mit dem Blender Pinsel sieht er super aus.

Lidschatten Pinsel:

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Der Lidschatten Pinsel hat kurze, abgeschrägte Borsten und kostet 3,49€. Durch die abgeschrägten Form soll die Farbe sowohl auf das bewegliche Lid, als auch in die Lidfalte aufgetragen werden. Der Pinsel nimmt pudrigen Lidschatten sehr gut auf und verteilt die Farbe gleichmäßig auf das Lid. Beim Auftragen krümelt der Lidschatten weniger, als wenn dieser mit einem Applikator aufgetragen wird. Ansonsten kann ich beim Endergebnis keinen Unterschied feststellen.

Puder Pinsel:

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Der Puder Pinsel hat lange, weiche Borsten und einen abgerundeten Kopf. Er kostet 5,29€. Er soll sowohl loses als auch festes Puder verteilen. Ich persönlich finde den Pinsel viel zu weich und habe das Gefühl, dass er so gut wie kein Puder aufnimmt.

Fazit: Die Pinsel haben eine gute Qualität, teilweise sind mir persönlich die Borsten zu weich.