Testbericht zu den Wattepads von Demak Up (Konsumgöttinnen.de)

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Die Wattepads mit der Wabenstruktur entfernen das Make-Up sehr gründlich.

Für Konsumgöttinen.de darf ich kostenlos die Wattepads von Demak up testen, vielen Dank. Heute möchte ich euch einen ersten Eindruck geben, demnächst werde ich euch noch die Meinungen meiner Mittettester mitteilen.

Produkt und Herstellerversprechen

Eine Packung mit 70 Pads kostet an die 1,50€. Die Pads selbst sollen aus natürlichen Baumwollextrakten bestehen und zu 100% biologisch abbaubar sein. Durch ein besonderes, patentiertes Produktionsverfahren sind die Wattepads auch fuselfrei bzw. bleiben es auch. Besonders ist hier die 3D Wabenstruktur. Durch sie wird das Augen-Make-Up besonders gründlich entfernt. Die Struktur bleibt auch im feuchten Zustand erhalten. Mit der glatten Seite soll das Gesicht gereinigt werden. Auch Nagellack soll sich mit den Pads gut entfernen lassen, das habe ich aber noch nicht getestet.

Meine Erfahrung

Ich teste die Pads nun seit einer Woche, ich nutze sie jeden Abend zum Abschminken. Denn das stimmt: Abschminken ist wichtig! Es sorgt für eine reinere Haut und ganz ehrlich, ich fände es auch echt ekelig, wenn ich beim Schlafen das Make-up ins Kissen schmiere.

Ich habe also Make-Up Entferner auf ein Pad gegeben. Tatsächlich bleibt die 3D Wabenstruktur erhalten. Sehr saugfähig scheinen die Pads nicht zu sein, bzw. normal saugfähig. Man spürt sie leicht, wenn man damit über die Augen geht um das Make-Up zu entfernen. Aber es fühlt sich nicht unangenehm an, sondern eher wie ein wirklich sehr leichtes Peeling. Selbst wasserfester Mascara wurde schnell restlos entfernt. Auch direkt am Wimpernkranz bleiben keine Reste mehr. Mit der glatten Seite habe ich dann das Make-Up auf dem Gesicht entfernt, das hat auch sehr gut geklappt. Die Wattepads nehmen einiges an Schmutz auf, eigentlich habe ich immer für jedes Auge eine Seite benutzt, aber hier kann ich beide Augen mit der Struktur-Seite reinigen. Tatsächlich hat an keinem Tag ein Pad gefuselt, also auch dieses Versprechen wird eingehalten.

Fazit

Ich bin mit der Leistung der Wattepads sehr zufrieden.

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Testbericht zu Babbel (PC Magazin)

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Sprachenlernen to go, die Babbel App macht es möglich.

Über das PC Magazin darf ich ein Jahr lang die Sprachenlernapp Babbel kostenlos testen, vielen Dank! Ich durfte mir eine Sprache, die ich lerne, aussuchen. Ich habe mich für Französisch entschieden und möchte gleich fairerweise sagen, dass ich Französisch mein LK an der Schule war. Die Sprache ist mir also nicht fremd 😉 Nur, nach dem Abi habe ich die Sprache nie wieder gesprochen, ich hatte dann ein Au Pair Jahr in den USA gemacht und mich seitdem darauf konzentriert, das Englisch nicht genau so zu vergessen, wie es mir leider mit dem Französisch passiert ist. Da kam mir dieser Test wie gelegen. Ich teste die App nun seit einem Monat.

Für den folgenden Bericht weiche ich von meinem üblichen Aufbau ab und hangel mich an den vorgegebenen Testkriterien entlang. Das ist aber auch schön übersichtlich 🙂

Gesamtbewertung

Erstmal möchte ich die Möglichkeiten, die Babbel bietet, aufzeigen. Ihr legt euch grundsätzlich einen Account an und könnt dann euch über den normalen PC oder ein Laptop einloggen, oder ihr ladet euch die App auf ein Handy oder Tablet herunter. Man kann natürlich auch beide Möglichkeiten nutzen. Nun muss man natürlich die Sprache wählen, die man lernen möchte. Das geschieht dann in verschiedenen Kursen, von Anfänger bis Fortgeschritten und die Kurse sind aufgeteilt in Lektionen. Zudem bekommt man immer wieder Vokabeln zum Wiederholen angezeigt, was ich sehr gut finde. Diese Vokabeln sind auch sehr gemischt, teilweise aus der letzten Lektion, aber auch mal von eher weiter zurückliegenden Lektionen. Didaktisch also gut gemacht. Dabei wird auch auf persönliche Vorlieben Rücksicht genommen, man kann auswählen, ob man lieber mit Karteikarten arbeitet oder mit Schreibübungen. Ich habe immer letzteres gewählt.

Auch die Lektionen selbst werden mit verschiedenen Methoden durchgearbeitet. Man kann zu Beginn immer einstellen, ob auch die Aussprache mittrainiert werden soll, dann wird das Mikro aktiviert. Man muss dann die Sätze nachsprechen, dann schreiben und verschiedene Satzteile in die richtige Reihenfolge bringen.

Insgesamt gefällt mir die App zum lernen besser. Das kann ich wirklich überall machen. Die einzelnen Lektionen dauern nicht so lange. Letztens erst war ich z.B. viel zu früh bei einem Arzttermin, da bin ich im Auto sitzen geblieben und habe eine weitere Lektion durchgearbeitet. Wenn man den Ton ausstellt und nicht mit Aussprache arbeitet, könnte man es sogar im Wartezimmer machen.

Benutzeroberfläche

Zuerst habe ich mich bei Babbel am Laptop angemeldet, ein paar Tage später jedoch habe ich mir die App heruntergeladen. Schade fand ich, dass beides nicht zu synchronisieren scheint. Zumindest musste ich in der App von vorne starten. Zudem habe ich angeben müssen, aus welchem Land ich komme, musste dann aber auf dem Laptop aktiv einstellen, dass meine Muttersprache Deutsch ist, automatisch war alles auf englisch. Für mich persönlich kein Problem, aber generell vielleicht umständlich. In der App war es von vorne herein richtig.

In dem Monat habe ich den Anfängerkurs 1 abgeschlossen, der bestand aus 25 Lektionen und entspricht dem Sprachniveau A1. Ich habe erwartet, dass ich nun automatisch den Anfängerkurs 2 angezeigt bekomme, aber dem ist nicht so, den muss ich aktiv auswählen und solange werden mir Wiederholungen aus dem ersten Kurs vorgeschlagen. Am Laptop ist das besser gelöst. Dort hat er synchronisiert und festgestellt, dass ich fertig bin und mir dies mitgeteilt. Zudem ist dort in der Kursübersicht durch einen grünen Punkt gekennzeichnet, dass ich ihn beendet habe, das fehlt in der App leider auch. Dort muss ich den Kurs anklicken und sehe dann durch grüne Haken, welche Lektionen abgeschlossen sind.

Themen

Hmm, also bestimmte Themen, die nun besonders interessant sind für mich, gibt es eigentlich nicht. Ich vermisse auch nichts.

Lerninhalte

Die Lerninhalte waren für mich bisher sehr gut. Man hat nochmal die Basics wiederholt, um in einem Restaurant etwas bestellen zu können, als Tourist finde ich das wichtig 😉 Aber auch andere Sachen, von denen ich aus der Erfahrung weiss, dass es Grundlagen sind, waren dabei.

Praxis

Bislang kann ich noch nicht behaupten dass ich das Gelernte auch in der Praxis umsetze. Es fehlt mir einerseits an den Möglichkeiten, auf der anderen Seite traue ich mir nach diesem Anfängerkurs nicht zu, schon einen Film auf französisch zu schauen oder ein Buch zu lesen. Auf diese Art und Weise erhalte ich mir nämlich mein Englisch und würde das dann später auch mit dem Französisch zu machen.

Fähigkeiten

Um ganz grundlegend in Frankreich zu recht zu kommen, reichen die Fähigkeiten. Vielleicht wäre es etwas holprig, aber ok. Zudem wurde natürlich in der App immer schön langsam gesprochen. Wenn das so bleibt, würde es schwierig werden, dann einem schnell sprechenden Muttersprachler folgen zu können.

Selbstsicherheit

Da tatsächlich einiges wieder in Erinnerung gerufen wurde, würde ich durchaus versuchen, erstmal eine Unterhalten auf Französisch zu starten, bevor ich frage, ob man zu deutsch oder englisch wechseln kann.

Motivation

Bei diesem Thema finde ich tatsächlich die Laptop Version von Babbel motivierender. Dort bekommt man am Ende nämlich ein Zertifikat, was man sich herunterladen kann. Leider klappt das Herunterladen nicht so, wie es soll. Das Zertifikat öffnet sich einfach in einem neuen Fenster, anstatt sich wie ein PDF zu öffnen oder sich wirklich als Dokument herunterladen zu lassen.

Weiterempfehlung

Ja, ich würde Babbel schon weiterempfehlen. Um eine Sprache aufzufrischen, ist es perfekt. Ich ärger mich zugegebenermaßen schon etwas, dass ich den Test nicht genutzt habe, um eine ganz neue Sprache zu lernen, weil wie und ob das funktioniert, kann ich nun wirklich nicht beurteilen, aber ich habe vor, es dann auf eigenen Kosten auszuprobieren, wenn ich mit dem Französischkurs durch bin.

 

 

Testbericht 2 zur LE „Selfie Queen“ von RdeL Young (Rossmann)

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Glitzer, Farben, Duft-Alles ist dabei.

Ende des Monats/Jahres hatte ich euch in diesem Beitrag bereits einige Teile aus der LE „Selfie Queen“ von RdeL Young vorgestellt, heute zeige ich euch die übrigen Produkte.

Colour Correcting Palette

Mit dieser schönen, bunten Palette sollen Unregelmäßigkeiten der Gesichtshaut korrigiert werden. Mit grün werden Rötungen neutralisiert, lila hellt den Teint auf und beige soll die Augenringe kaschieren. Dazu gehört ein flüssiger Concealer, welcher ebenfalls für ein frischen Aussehen sorgen soll. Die Palette ist vegan und kostet 3,49€

Ich muss gestehen, mit Colour Correcting kann ich nicht viel anfangen. Ich weiss, wie es geht, aber sehe da keinen großen Unterschied bzw. keinen Effekt. Ist nett zu haben, aber brauche ich persönlich einfach nicht.

Marshmallow Powder

Das loose Puder glitzert nicht nur, es riecht auch schön süß nach Marshmallows. Man kann damit also schöne Akzente im Gesicht auf auf dem Dekolleté setzen. Das Puder ist ebenfalls vegan und kostet knapp 3€

Noch ist kein Karneval, also habe ich das Puder bislang nur als Highlighter der Augen eingesetzt. Da gefällt es mir aber sehr gut, es glitzert schön und riecht tatsächlich nach Marshmallow. Allerdings wirklich dezent, vielleicht ist es stärker, wenn man das Puder großflächiger einsetzt.

Rice Powder

Keine Sorge, es riecht nicht nach Reis 😉  Das Puder mattiert und fixiert das Make-up und soll dies sogar den ganzen Tag tun. Es kostet ebenfalls knapp 3€

Das Puder ist sehr hell, fast weiß. Die Haut wird aber nicht heller dadurch. Zumindest bei mir nicht, ich habe allerdings auch eine echt helle Haut. Es mattiert wirklich sehr schön. Das Make-up hat auch gut gehalten, allerdings nicht besser, als mit jedem anderen Puder auch.

Fazit

Die LE war insgesamt definitiv sehr interessant, obwohl sie einige Produkte beinhaltete, die sich so nicht unbedingt benutzen würde.

Testbericht zur Pflegebutter Schoko Muschel Mini von CMD (Pinkmelon.de)

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Auf der Suche nach einer außergewöhnlichen Idee für eine Massage werdet ihr bei dem Produkt fündig. Als Bodylotion konnte es mich persönlich nicht überzeugen.

Über das Portal Pinkmelon.de durfte ich die Pflegebutter Schoko Muschel Mini von CMD kostenlos testen, vielen Dank! Heute möchte ich euch das Produkt vorstellen.

Produkt und Herstellerversprechen

Kaufen könnt ihr diese schöne Pflegebutter in verschiedenen Formen für 5,15€. Die Pflegebutter soll ein flüssiges Massageöl ersetzen und als Bodylotion dienen. Inhaltsstoffe wie Sheabutter, Kakaobutter und Jojobaöl pflegen die Haut uns machen sie schön weich. Die feste Konsistenz soll die Anwendung einfach gestalten. Durch reine Körperwärme schmilzt die Butter, der Schmelzpunkt soll schon bei 28 Grad liegen, und lässt sich dann so einfach auftragen und anwenden. Es handelt sich um ein veganes Naturkosmetik Produkt.

Meine Erfahrung

Die Pflegebutter sieht wirklich sehr schön aus. Ich habe die Pflegebutter in Muschelform zum Testen erhalten und sie duftet nach Schokolade. Der Geruch ist stark und intensiv, aber nicht zu aufdringlich. Man riecht deutlich die Schokoladennote. Es riecht wirklich wie Milchschokolade. Ich hätte eher einen Geruch von Backkakao erwartet, also eher den Geruch von Bitterschokolade, aber die Pflegebutter riecht süßlicher, eben haargenau wie Milchschokolade. Es lässt einem sogar das Wasser im Munde zusammenlaufen. Man muss allerdings mit der Nase an das Produkt oder das Körperteil, wo man die Pflegebutter angewendet hat, rangehen, um den Duft wahrnehmen zu können. Dann ist er allerdings sehr deutlich zu riechen, er umhüllt einen aber nicht in einer Duftwolke.

Ich habe das Produkt als Bodylotion und als Massageöl getestet. Als Bodylotion fand ich die Anwendung gerade durch die feste Konsistenz gar nicht einfach. Es fühlt sich nämlich wirklich so an, als habe man ein Stück Wachs in der Hand. Es wird zwar relativ schnell weich, aber immer nur ganz dünn an der Oberfläche. Es dauert also sehr lange, bis man den kompletten Körper eingerieben hat, mir ist das morgens zu lange. Zudem zieht die Pflegebutter nicht wirklich ein, ich habe eher das Gefühl, der Film auf der Haut wird einfach wieder fest. Das ganze ist nicht unangenehm, meine Haut fühlte sich durchaus schön weich und gepflegt an. Am Abend der Anwendung war ich Schwimmen und hatte die ganze Zeit das Gefühl, die Lotion sei weiterhin auf der Haut. Das hat mich ziemlich beeindruckt.

Als Massageöl finde ich die Anwendung sehr schön und angenehm. Ich habe die Pflegebutter meinem Freund auf den Rücken aufgetragen und auf dieser gerade Körperfläche ließ sich das Produkt auch wirklich einfach auftragen.

Fazit

Für Massagen eine wirklich schöne Idee, als Bodylotion würde ich das nicht anwenden.

Testbericht zur Hydrogel Gesichtsmaske von Chiara Ambra (Pinkmelon.de)

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Sehr schön aussehende Maske im Spitzendesign mit goldenen Schimmer, aber Aussehen ist nun mal nicht alles.

Über das Portal Pinkmelon.de durfte ich die Hydrogel Gesichtsmaske von Chiara Ambra kostenlos testen, vielen Dank dafür. Heute stelle ich euch die Maske vor und teile meine Erfahrung.

Produkt und Herstellerversprechen

Grob gesagt handelt es sich bei der Maske um eine Tuchmaske, allerdings besteht sie aus zwei Teilen und ist nicht so normal weiß, sondern aus schwarzer Spitze mit goldenen Schimmer Effekten. Das sieht schon mal wirklich sehr edel und schön aus. Aber die Maske hat natürlich einen anderen Zweck als schön auszusehen. Sie soll die Gesichtshaut straffen und mit Feuchtigkeit versorgen. Den Anzeichen von Hautalterung soll entgegengewirkt werden und die Haut soll vor schädlichen Umwelteinflüssen geschützt werden. Hyaluron, grüner Tee, Rotalge, Soja, Urea und Allantoin sorgen für ein frisches Aussehen. Durch die zwei Teile soll die Maske auf jede Gesichtsform passen und da sie eine sehr gelige Konsistenz hat, soll sie wie eine zweite Haut auf dem Gewicht liegen, aber kein klebriges Gefühl hinterlassen. Die Maske kostet 9,95€ und kann online beim Hersteller erworben werden.

Meine Erfahrung

Habe ich schon erwähnt, dass ich das Aussehen der Maske wirklich wunderschön finde? Die Anwendung ist sehr einfach, besser gesagt, klingt sehr einfach: Zuerst den kleineren Teil der Maske auf die untere Gesichtshälfte legen und glatt streichen, dann denn zweiten Teil der Maske auf die obere Gesichtshälfte legen und ebenfalls glatt streichen. Ehrlich gesagt braucht man da doch etwas Geduld und Fingerspitzengefühl für, denn die Maske ist sehr glitschig. Auf dem Gesicht selbst ließ sie sich dann aber doch gut und rasch glatt streichen. Ich hatte allerdings nicht das Gefühl, dass die Maske wie eine zweite Haut anliegt. Viel eher hatte ich Angst mich zu bewegen, denn die Maske verrutschte bei jeder Erschütterung. Ansonsten war das Tragegefühl sehr angenehm. Die Haut fühlt sich erfrischt an, aber auch nicht zu kalt.

Die Maske soll 15-20 Minuten einwirken, danach entfernen und eventuelle Rückstände einfach mit einem Kosmetiktuch entfernen. Soviele Rückstände waren das gar nicht, die habe ich einfach mit der Hand auf dem Gesicht verrieben und dann war gut. Die Haut fühlte sich dann sehr geschmeidig und mit Feuchtigkeit versorgt an, einen sichtbaren Effekt kann ich nicht feststellen.

Fazit

Die Maske ist schön, angenehm in der Anwendung und die Haut fühlt sich danach gut an. Allerdings finde ich den Preis für eine regelmäßige Anwendung zu hoch.

Testbericht zum Geschenkset „Lichtermagie“ von Isana (Rossmann)

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Ein süßes Geschenkset mit drei Handcremes. Zwei davon riechen wundervoll, die dritte ist gar nicht mein Fall.

Kurz vor Weihnachten hatte Rossmann eine Aktion für alle Abonnenten des Blogger Newsletters: Man konnte sich kostenlos das Geschenkset „Lichtermagie“ von Isana in einer Filiale abholen. Dazu wurde in der App ein Coupon bereit gestellt. Vielen Dank an Rossmann für diese Aktion!

Produkt und Herstellerversprechen

In dem Geschenkset befinden sich drei Handcremes mit unterschiedlichen Duftnoten. Diese haben klingende Namen wie „Hallo Sternenglanz“ (Jasmin-Rose), „Hallo Lichtertanz“ (Jasmin-Limone) und „Hallo Schneeflöckchen“ (Vanille-Mandel). Es sind kleine Alutuben mit einem Inhalt von 30ml. Die Handcremes sollen alle schnell einziehen und 24 Stunden Feuchtigkeit spenden. Sie sollen euch eben „wohlig-warm“ durch den Winter bringen. Es handelt sich um eine LE, kann aber noch in manchen Filialen verfügbar sein. Mein Set habe ich letzten Freitag abgeholt, manche Bloggerkollegen hatten kein Glück mehr, schaut einfach mal bei euch nach.

Meine Erfahrung

Das Geschenkset allein sieht schon sehr schön aus, die einzelnen Tuben sind ebenfalls sehr schön designend. Das silberne Alu passt gut zum Winter, verziert sind sie durch Schneeflocken. Die Handcremes ziehen allesamt tatsächlich sehr gut ein. Die Hände wirken nach der Anwendung gepflegt und geschmeidig. Dass die 24Stunden mit Feuchtigkeit versorgt werden, würde ich aber nicht unterschreiben. Die Handcremes sind gut, aber nicht so gut.

Der Duft „Hallo Lichtertanz“, Jasmin und Limone, gefällt mir überhaupt nicht. Kann den Duft nicht mal beschreiben. Den Schweren Jasmin riecht man gar nicht raus, ich empfinde den Duft einfach nur als unangenehm.

„Hallo Sternenglanz“, Jasmin und Rose, gefällt mir sehr gut. Diese Handcreme riecht mehr nach Rose, der Jasmin kommt leicht durch.

Auch die Handcreme „Hallo Schnellflöckchen“, Vanille-Mandel, riecht sehr gut. Die Creme riecht eher süßlich, wie Mandelblüte mit Vanille.

Fazit

Ein sehr schönes Geschenk, auch für sich selbst.

E.on Christmaslights (Brands you Love)

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In diesem Bericht möchte ich euch die E.on Christmaslights Fotoaktion vorstellen.

Das Portal Brands you love hat zusammen mit E.on zu einer Fotoaktion zum Thema Christmaslights aufgerufen. Ich gehöre zu den 100 Fotobotschaftern, die euch mit Bildern von Weihnachtsbeleuchtung beglücken darf. Für jedes geteilte Bild mit entsprechenden Hashtags spendet E.on 1€ an die drei Organisationen, die am häufigsten von den Teilnehmern genannt werden.

Ich habe meine Bilder fleißig auf Instagram und Facebook geteilt, möchte sie euch aber natürlich nicht vorenthalten. Gerne könnte ihr ihnen auch auf meinen Channels ein Like geben. Dort habe ich auch ein kleines Video von einer schönen, weihnachtlichen Projektion geteilt, die man an unserer Balkonwand bewundern kann.

Ein Bild von einem Schwibbogen mit einer kleinen Winterlandschaft, eine Deko bei mir zu Hause.

Dieses Bild ist in Prag entstanden, es ist die Beleuchtung und der Vorplatz eines Einkaufszentrum. Sogar mit Schnee, wie es zu Weihnachten sein soll!

Dieses Bild zeigt eine meiner Kerzenleuchten, also ein Bild einer Weihnachtsbeleuchtung ganz ohne Strom.

Diese Deko habe ich erst dieses Jahr geholt, alles in einem Miniglas. Fand ich sehr süß und musste daher eingepackt werden!

Testbericht 1 zur LE „Selfie Queen“ von RdeL Young (Rossmann)

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Der 2in1 Contouring Stick und der Hydrating Primer erfüllen die Herstellerversprechen, von der Waterproof Camouflage Cream bin ich nicht ganz überzeugt.

Über den Rossmann Blogger Newsletter darf ich die LE Selfie Queen von RdeL Young kostenlos testen, vielen Dank! Heute möchte ich euch die ersten drei Teile aus der LE vorstellen. Dabei möchte darauf hinweisen, dass ich jedes Teil jeweils drei Tage getestet habe. Die LE wurde im Oktober in die Rossmann Filialen geliefert, ich habe sie jedoch noch in einer Filiale, nämlich in Düsseldorf, erst vor wenigen Tagen gesehen. Wie sieht es bei euch aus?

Der 2in1 Contouring Stick

Der Name verrät es bereits: Hier habt ihr zwei Produkte in einem. Obwohl dann auch wieder nicht. An der einen Seite des Sticks ist halt dunkle Farbe, an der anderen helle. Das ganze hat eine sehr cremige Textur, um es gut verteilen zu können. Durch die Stiftform kann man präzise arbeiten. Der Stick kostet knapp 3€ und ist vegan.

Ich mag den 2in1 Contouring Stick sehr gerne. Er lässt sich wirklich gut auftragen und anschließend einarbeiten. Die Nuancen sind zumindest für meinen hellen Hautton genau richtig.

Hydrating Primer

Der Primer soll nicht nur für einen frischen Teint und ein makelloses Make-Up  sorgen, sondern auch die Feuchtigkeit der Haut erhalten. Die Textur ist sehr leicht. Der Primer kostet gut 2,50€ .

Der Primer wird mit einem Applikator aufgetragen. Er hat eine grüne Farbe und ist von der Konsistenz eher flüssig-cremig. Ich habe den Primer einfach mit den Fingern eingearbeitet, was sehr gut geklappt hat. Allerdings sollte man dann etwas warten, bis man Make-Up aufträgt, da der Primer das Gesicht doch sehr feucht macht. Man sollte ihn also etwas einziehen lassen. Ansonsten finde ich, dass der die Haut tatsächlich frischer und ebenmäßiger erscheinen lässt.

Waterproof Camouflage Cream

Dieses Produkt ist in zwei Farbnuancen erhältlich, nämlich ivory und beige. Neben der Wasserfestigkeit soll die Creme über eine hohe Deckkraft verfügen. Der Preis liegt bei 2€

Ich habe den Farbton ivory getestet, der andere ist mir zu dunkel. Die Creme lässt sich gut auftragen und einarbeiten, von der Deckkraft bin ich allerdings nicht überzeugt. Ich benutze die Creme nun einfach als Concealer und damit bin ich zufrieden.

Fazit

Alle drei Produkte kann ich gut anwenden, lediglich die Camouflage Cream hält nicht ganz die Herstellerversprechen.

Blogger Recognition Award

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Ich wurde von dem tollen Blog Veros Welt für den Blogger Recognition Award nominiert, vielen Dank meine Liebe! :-*

Der Award dient dazu, Blogs vorzustellen und so neue Blogger kennen zu lernen. So kann man sich eben auch mal vernetzen und der Bekanntheitsgrad wird gesteigert.

Hier die Regeln:

  • Bedanke dich bei demjenigen, der dich nominiert hat und verlinke ihn
  • Schreiben einen Beitrag, um deinen Award zu präsentieren
  • Erzähle kurz, wie du mit dem Bloggen angefangen hast
  • Gib zwei Ratschläge für neue Blogger
  • Nominiere 15 andere Blogger für den Award
  • Kommentiere auf den nominierten Blogs, lass die jeweiligen Personen wissen, dass du sie nominiert hast, und verlinke deinen Beitrag zum Award

Also nochmal, vielen lieben Dank, Veros Welt!

Wie kam ich zum Bloggen?

Gebloggt habe ich schon immer über verschiedenes, weil es mir schon Spass macht, Menschen mit meinen geistigen Ergüssen zu beglücken 😀 Das Problem ist nur, dass ich sehr unkreativ bin, ich brauche ein Thema, um darüber zu schreiben. Eine Zeit lang habe ich tatsächlich einfach so über mein Leben geschrieben, das wurde mir nur dann doch zu eintönig. So kam ich auf die Idee mit den Produkttests. Ich war schon immer großer Fan von Rezensionen / Erfahrungsberichten. Gerade bei größeren Anschaffungen informiere ich mich über solche Berichte über das Produkt. Das wollte ich gerne zurückgeben und habe so im März 2014 Produktedschungel gegründet. Mittlerweile gehören auch Social Media Kanäle dazu, wobei Facebook und Instragram mehr gepflegt werden, gerade auf Instagram poste ich auch viel Privates. Wer mich also näher kennen lernen möchte, folgt mir auch dort 🙂

Ratschläge für neue Blogger

Hm, also aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen, habt Spass an eurem Content! Wenn man sich zu Berichten quälen muss, nur um irgendetwas zu schreiben, macht es keinen Sinn. Dann auch speziell für reine Produkttestblogger: Es können immer mal Phasen kommen, wo es super läuft, dann eher schlecht. Gebt aber nicht auf, es wird auf jeden Fall wieder besser. Mein letzter Beitrag ist über eine Woche alt. Das liegt aber nicht an den Feiertagen, wie man denken könnte, aktuell habe ich einfach weniger zu Testen. Untätig bin ich nicht, die Produkte, die ich aktuell Teste, brauchen eben einfach einen gewisse Zeit, um Erfahrung zu sammeln. Zudem finde ich, sollte man gerade als Produkttestblogger wirklich eine ehrliche Meinung abgeben! Nur weil man etwas umsonst bekommt, muss man es nicht in den Himmel loben, egal wie teuer das Produkt ist oder von welchem Hersteller es kommt. Die Kritik sollte nur diplomatisch und konstruktiv sein. Und man sollte immer berücksichtigen, dass Geschmäcker verschieden sind, nur weil mir etwas gut gefällt oder eben gar nicht, heisst es nicht, dass es nicht doch seine „Fans“ hat. Erlebe ich immer wieder bei Lebensmitteln und Tests, bei dem Mittester gefragt sind.

Ich nominiere…

Sorry, hier werde ich gegen die Regeln verstoßen! 15 Leute sind echt eine Menge…Ich weiß noch, wie vor einiger Zeit der Lieblings Award die Runde machte und da wurde man dann mehrfach nominiert, weil den Leuten eben irgendwann die Ideen ausgingen, wen sie nominieren sollen^^ Aber nun:

  1. Ich nominiere Kunterbunt79, ein frischer Blog, in dem es um Produkttests geht
  2. Ich nominiere Die Testfamilie, hier testen Frauche, Herrchen und natürlich der Hund
  3. Ich nominiere Lets Test It, Baby, hier geht es um Produkttests und Cash-Back Aktionen über verschiedene Wege
  4. Ich nominiere Produkttest-Lounge Berlin, hier wird einfach alles getestet
  5. Ich nominiere Miasproduktwelt, hier wird über selbstgekaufte und gesponserte Produkte berichtet

Schaut euch die Blogs gerne mal an!

 

Testbericht zum Kokosmehl von Wohltuer (Club der Produkttester)

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Kurz und Knapp

Ich persönlich bin nicht überzeugt, aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Über den Club der Produkttester (Affiliate Link) durfte ich das Bio Kokosmehl von Wohltuer kostenlos testen, vielen Dank!

Produkt und Herstellerversprechen

Kaufen könnt ihr 1kg des Bio Kokosmehls für gute 10€ über Amazon. Es soll das perfekte Lebensmittel sein für Leute die sich Low Carb ernähren, vegetarisch, vegan oder für Rohköstler. Es soll Weizenmehl ersetzen und dabei helfen, Kalorien zu sparen. Zudem soll das Mehl Gluten- als auch Cholesterinfrei sein.  Die Qualität ist natürlich top.

Meine Erfahrung

Vorweg: Ich habe keine spezielle Ernährungsform. Da ich aktuell tatsächlich am Abspecken bin, esse ich Kalorienreduziert, aber ich streiche keine Lebensmittel. Ich war einfach neugierig, wie sich das Mehl verarbeiten lässt und ich mag Kokos gerne. Vom reinen Aussehen kann ich keinen Unterschied zum klassischen Weizenmehl feststellen. Mir war auch echt neu, dass nur Kokosmehl für Vegetarier und Veganer geeignet ist, vielleicht kann mich da jemand aufklären? Oder ist das einfach nur Marketing? Weiterhin habe ich die Aussage zu den Kalorien nicht verstanden, das Kokosmehl hat laut Verpackung auf 100g über 400 Kalroien, Weizenmehl aber unter 400 auf 100g.

Nun aber zu meiner praktischen Erfahrung: Zunächst habe ich tatsächlich ein klassisches Low Carb Rezept ausprobiert, ich habe Pfannekuchen gebacken. Das hat auch sehr gut geklappt, war nur geschmacklich ein Reinfall: Es hat nach einer Mischung aus Ei und Kokos geschmeckt. Dann habe ich mein klassisches Pfannekuchen Rezept mit Kokosmehl gebacken. Dazu muss man sagen, dass es ein Ofenpfannekuchen ist, der Teil wird also einfach auf einem Backbleck verteilt und gebacken. Das ist also idiotensicher, da er nicht gewendet werden muss und daher auch gar nicht kaputt gehen kann. Tja, irgendwie kann man wohl Kokosmehl nicht 1zu1 ersetzen, wie ich es gemacht habe. Der Teig wurde einfach nicht flüßig, da das Mehl alle Flüßigkeit sofort aufgesogen hat. Dementsprechend wurde auch der Pfannekuchen nichts. Er ist total zerbröselt. Und schmeckt auch staubtrocken. Ich bin ja einfach kein Fan von Proteinriegeln, weil die für mich wie nach Sägemehl schmecken. Wenn da mit dem Kokosmehl gearbeitet wird, weiß ich nun, woher das kommt. Das Weizenmehl in meinem Pfannekuchen mit anderen Sachen, z.B. Haferflocken, zu ersetzen, klappt im Übrigen hervorragend. Das Kokosmehl scheint also einfach nicht dafür geeignet zu sein. Als letzten Versuch habe ich beim Plätzchen backen 1/4 des Mehls durch Kokosmehl ersetzt und das hat geklappt, man schmeckt es nicht mal raus. So werde ich es wohl auch aufbrauchen, immer eine kleine Menge von normalen Mehl mit dem Kokosmehl ersetzen.

Teig mit Kokosmehl, viel zu dick

Fazit

Ich kann mit dem Kokosmehl nichts anfangen. Geschmäcker sind jedoch verschieden, es gibt ja genug Leute, die es sehr gerne verarbeiten.