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Über den letzten Gewinn habe ich mich riesig gefreut: Die Eismaschine Emma von Springlane. Durch einen integrierten Kompressor muss sich nicht erst vorkühlen, sondern kann sofort in Betrieb genommen werden. Sehr praktisch, denn wer kennt das nicht? Man hat Lust, Eis selber zu machen und stellt fest, man hätte die Rührschüssel bereits vor einen Tag ins Eisfach legen müssen.

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Als ich das Paket von der Post abholte, guckte mich die Dame schon ganz mitleidsvoll an und fragte, ob ich denn mit dem Auto da wäre, denn es wäre ein großes Paket. Ich dachte, zuerst, die übertreibt bestimmt, aber naja…siehe Bild 🙂

Um den eigentlich Karton mit Inhalt war zwar noch ein größerer mit ein wenig Verpackungsmaterial, aber so viel kleiner war der dann doch nicht. Sehr gefreut habe ich mich auch über den handgeschriebenen Brief an mich.

 

Nun ein paar technische Details, die so auch auf der Homepage zu finden sind: Sie hat eine Leistung von 150 Watt und kann bis zu -35Grad frieren. Die Füllmenge beträgt 1,5l, wobei man bei 1 Liter bleiben sollte, da das Eis sich ausdehnt. Die Eismaschine hat ein Edestahlgehäuse und die Maße betragen 39 x 22 x 23 cm. Spülmaschinenfest sind die Einzelteile nicht.

In der beiliegenden Bedienungsanleitung stehen auch eine Menge Rezepte für Softeis, Sahneeis, Sortbet, Milchshakes und Parfaits. Nun muss man fairerweise sagen: Stellt man ein Eis her, bei welchem die Zutaten gekocht werden müssen, muss auch dies auch Vortag geschehen, damit die Masse entsprechend herunterkühlen kann.

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Ich habe mich entschieden, zuerst ein Schokoladen Eis herzustellen. Ich habe mich für die aufwendige Variante entschieden und bereits gestern Schokolade in Sahne geschmolzen. Bis heute war das Ganze abgekühlt, dann kam noch ein Ei hinzu und es konnte losgehen. Man muss tatsächlich lediglich die Zutaten in den Behälter füllen, den Decken aufsetzen und einrasten lassen, den Stecker einstöpseln, die Powertaste betätigen und aus Start klicken. Sofort beginnt die Eismaschine zu rühren und der Kompressor springt an, um die Masse zu kühlen. Der Kompressor ist schon laut, so dass wir die Küchentür lieber geschlossen haben. Die Maschine ist auf 60 Min Herstellungszeit voreingestellt, bei der Menge, die ich gemacht habe, hätten auch 30 Min. gereicht.

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Das Eis war sehr lecker. Es schmeckte schokoladig, ohne zu süß zu sein und war schön cremig. Ich freue mich schon darauf, viele schöne Rezepte auszuprobieren und verschiedene Eisvarianten zu kreieren.

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Fazit: Wer Eis mag, dem kann ich die Emma empfehlen! Im übrigen könnt ihr auf meiner Facebookseite auch ein kurzes Video sehen.

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